E-Mails dauern zu lange
Halbe Sätze, Anrede, Korrekturlesen — und du hast noch keine Antwort geschrieben.
Diktieren, ohne wie ein Diktiergerät zu sprechen.
Sprich frei. Sproke macht fertigen Text daraus — auf deinem Mac, in jeder App. Keine Roh-Transkripte. Eine fertige E-Mail, eine sortierte Notiz, ein präziser KI-Prompt, sauberer Fließtext.
Funktioniert in deinen Apps
Schreib direkt am Cursor — in jeder App, die Text annimmt.
Du weißt, was du sagen willst. Aber dann kommen Anrede, Struktur, Formulierung und Korrekturen dazwischen. Sproke nimmt dir genau diesen Zwischenschritt ab.
Halbe Sätze, Anrede, Korrekturlesen — und du hast noch keine Antwort geschrieben.
Aus einer vagen Idee wird selten von selbst ein klar formulierter Prompt.
Die meisten Diktier-Tools liefern Wörter. Du machst die Arbeit dahinter.
Nicht einfach transkribieren. Fertig formulieren — in dem Modus, den du gerade brauchst.
Aus jedem Programm, ohne Fenster wechseln. Die Menüleisten-App ist immer bereit.
Frei, mit Pausen, mit „äh". Sproke kümmert sich darum, dass es nachher gut klingt.
Direkt einsetzbar. Keine Rohtranskripte, kein Nacharbeiten — wenn du es nicht willst.
Standard-Paket: Klartext, Notiz, E-Mail, KI-Prompt, Roh-Transkript. Wissenschaft & Studium zuschaltbar. Wechsle den Stil, ohne den Workflow zu wechseln — Tastenkürzel, sprechen, fertig.
Aus frei gesprochenen Gedanken wird sauberer Fließtext.
Acht Funktionen, wie sie heute in der App stecken — konkreter Stand statt Roadmap.
Auch reine Modifier-Kombis wie rechte ⌘ + rechte ⌥. Zwei Auslöse-Arten: Drücken-zum-Starten oder Halten-zum-Sprechen.
Schwebende Untertitel-Pille für Zoom-Calls oder Vorlesungs-Streams, auf Wunsch zweisprachig übersetzt. Drei Layouts bis Bühnen-Modus für Vorträge.
Aufnahmen werden auf deinem Mac in Sprecher 1/2/3 getrennt, die Namen sind editierbar.
Signaturen, Standard-Antworten, Vorlagen — ein gesprochenes Stichwort fügt den kompletten Baustein ein.
Dazu Ordner-Überwachung und Mehrspur-Podcasts mit Sprecher-Labels.
Jedes Diktat im Verlauf knapper, freundlicher oder akademischer machen — oder übersetzen. Das Original bleibt erhalten.
Eigennamen, Termini und Projekt-Kontext fließen in die Erkennung ein — wichtig für Wissenschaft und Beratung.
Direkt in der App, ohne Nutzerkonto — die Update-Prüfung funktioniert ohne Server-Login.
Standard deckt den Schreiballtag ab. Wissenschaft & Studium ist zuschaltbar — mit akademischem Register für Diss, Lehre und Studium.
E-Mails mit Anrede und Grußformel, sortierte Notizen, sauberer Fließtext, präzise KI-Prompts — oder das wörtliche Transkript.
Akademisches Register und Strukturen für Diss, Lehre und Studium.
Das stärkste Argument für Sproke ist Architektur, kein Versprechen: Was nicht muss, verlässt deinen Mac nicht.
Spracherkennung (Whisper) läuft auf dem Apple Neural Engine, die Textveredelung über Apple Intelligence oder Ollama — lokal. Cloud-Modelle nur als bewusste Opt-in-Wahl mit explizitem Einverständnis-Dialog.
Sogar Lizenz-Aktivierung und Update-Prüfung funktionieren ohne Nutzerkonto — die Lizenz wird kryptografisch offline geprüft, gleiche Technik-Klasse wie Passkeys.
Diktate, Glossare und Einstellungen liegen als lesbare Dateien auf deinem Mac. Kein Lock-in.
Sproke ist in privater Beta. Zugang gibt es auf Anfrage — jede:r Tester:in bekommt das Installations-Image plus einen persönlichen Lizenzschlüssel.
Schreib eine kurze Mail mit deinem Namen und deinem Mac-Modell — du bekommst Image und Lizenzschlüssel persönlich von Rolf.
Die Beta ist kostenlos. Zum Verkaufsstart: 49 € einmalig, kein Abo.
Antworten auf die häufigsten Fragen zu Lizenz, Datenschutz und Funktionsweise.
Hintergrund
Ich habe Diktier-Apps ausprobiert, die entweder zu technisch waren, zu viel Cloud brauchten oder am Ende doch nur Rohtext geliefert haben.
Sproke ist die Gegenidee:
eine ruhige Mac-App, die genau einen Job macht — aus Sprache fertigen Text.
— Rolf Demir
Sproke macht deinen Mac zum Schreibwerkzeug für Gedanken, E-Mails und Prompts.